Journal ohne Schönfärberei
Netto und brutto, Trefferquote, Profitfaktor, Erwartungswert, SQN, größter Rückgang, Kosten (Kommission, Swap), Kapitalkurve, Verteilung in R, nach Markt, Richtung, Stunde und Wochentag. Trade-Lupe mit Chart zum Einstieg.
„Möge der Markt mit dir sein."
MS4T Control Center verbindet deine MetaTrader-5-Konten, Bitunix und Pionex in einer Oberfläche. Gemessene Strategien, Backtest, Risikoprofil je Konto, Auto-Handel mit Deckel und Notaus, Kopierer zwischen Konten – und ein Journal, das nichts schönt.
Ich bin selbst Trading-Anfänger. Kein Profi, kein Coach – ein Anfänger, der seine Zahlen misst. Genau dafür ist MS4T gebaut: damit ein Anfänger sieht, woran er ist.
… und jeder andere Broker mit MetaTrader 5.
Marken und Logos gehören den jeweiligen Anbietern. MirkoniSolution 4 Trading steht in keiner Geschäftsbeziehung zu ihnen und erhält keine Vergütung.
Nichts davon ist ein Versprechen für später. Das hier ist eingebaut, und so sieht es aus.




Netto und brutto, Trefferquote, Profitfaktor, Erwartungswert, SQN, größter Rückgang, Kosten (Kommission, Swap), Kapitalkurve, Verteilung in R, nach Markt, Richtung, Stunde und Wochentag. Trade-Lupe mit Chart zum Einstieg.
Der Scanner läuft im Hintergrund über deine Märkte und Zeiteinheiten und handelt nach dem Profil. Der Kopierer trägt Trades von einem Master auf Slaves – Menge aus dem Risiko je Konto, nicht aus dem Kontoverhältnis.
Preis, Sprung/Sturz in Prozent, Indikator, Kerzenmuster, eigene Zeichnung, Strategie-Signal, Kombination mit UND/ODER – für alle Konten, mit Ton, Browser-Benachrichtigung und Wecker im Chart.
Trend, Spanne, Volatilität je Markt und Zeiteinheit auf einen Blick; Nachrichtenzeiten mit Sperrfenster; Swap-Vorschau für das Halten über Nacht.
Kerzen von M1 bis W1 je Broker und Markt, lokal gespeichert – Backtests laufen auf deinen Daten, nicht auf dem, was ein Chart gerade zufällig anzeigt.
Sprache, Skalierung, Dichte, Ton und Sprachausgabe, Benachrichtigungen, Tastenkürzel, Maus, Handel, Daten, Erweitert – und Aussehen mit eigenen Farben.
Beliebig viele MetaTrader-5-Konten (Broker und Prop-Firms), Bitunix Futures mit Stop und Ziel an der Position, Pionex Spot. Ein hängendes Terminal lässt sich überspringen, ohne dass der Rest steht.
Logbuch, Zustand jeder Verbindung, Lizenzstand, Fehlerbericht zum Kopieren. Fehler werden benannt, nicht versteckt.
Die Reihenfolge ist Absicht. Wer das Programm bekommt, hat vorher gelesen, was es kann, was es nicht kann und was er riskiert.
E-Mail bestätigen, Authenticator-App koppeln. Kein Kennwort, das verloren gehen kann.
Der vollständige Text: Risiko, Verantwortung, Beta-Stand, Lizenz, Daten. Jeder Abschnitt einzeln bestätigt.
Ein paar Fragen zu Erfahrung, Konto und Rechner. Jeder Antrag wird von Hand gelesen.
Erst die Anweisungen – Installation, Konten, Risikoprofil, Auto-Handel, Notfall –, dann die Funktionen.
Installationsdisk mit Prüfsumme, Schlüssel im Mitgliederbereich. Erst Demokonto, dann echtes Geld.
Dazwischen liegt nichts.
Ich baue Werkzeuge, die zeigen, was wirklich passiert ist. Nicht, was hätte passieren können. Jede Zahl in meinen Systemen ist nachrechenbar, jede Strategie gegen echte Kursdaten geprüft – und wenn die Prüfung sagt, dass eine Strategie nichts taugt, dann fliegt sie raus. Auch wenn ich Monate darin habe.
Denn das Teuerste am Trading ist nicht der Verlust. Es ist die Geschichte, die man sich danach erzählt.
Ich will eine Generation von Tradern, die drei Zahlen über sich selbst kennt: ihre Trefferquote, ihr Chance-Risiko-Verhältnis und ihre Kosten. Wer diese drei Zahlen kennt, braucht niemanden mehr, der ihm Signale verkauft. Er rechnet selbst nach, ob sein Weg trägt.
Und deshalb glaube ich, dass Ausbildung ohne Messung nicht funktioniert. Man kann niemandem etwas beibringen, das man ihm nicht zeigen kann. Ein Trader, der nach hundert Trades nicht sagen kann, woran er verdient und woran er verliert, hat nicht hundert Trades gemacht – er hat hundertmal gehofft.
Am schärfsten sieht man das dort, wo niemand hinschaut. Ich bin in Vukovar geboren. Auf dem Balkan finden über zwanzig Millionen Menschen keine ernsthafte Ausbildung in ihrer eigenen Sprache – dafür reichlich Leute, die ihnen das Geld abnehmen. Wer dort anfängt, ohne seine eigenen Zahlen zu kennen, hat nicht einmal die Chance zu merken, dass er betrogen wird. Das ist kein Sonderfall. Es ist derselbe Mangel wie überall, nur ohne Sicherheitsnetz.
Das alles habe ich lange allein gemacht, und ich habe dabei gelernt, dass es der teuerste Weg ist. Wer allein handelt, hört nur seine eigene Erklärung. Man braucht Zahlen, die widersprechen – und eine Community, die es auch tut.
Fair heißt für mich nicht, dass jeder mitmachen darf. Fair heißt, dass jeder sieht, woran er ist.
Was ich baue, ist kein Versprechen auf Gewinn. Es ist ein Instrument, das die Wahrheit über die eigenen Trades sichtbar macht – auch die unbequeme. Wer damit arbeitet, kann hinterher nicht mehr behaupten, es sei Pech gewesen.
Deshalb gibt es die MS4T-Community: Trader, die ihre Zahlen zeigen, statt Geschichten zu erzählen – auf Deutsch, Kroatisch und Englisch. Wer mitmacht, bekommt Widerspruch, wenn er ihn braucht, und Hilfe, wenn er sie sucht.
Miroslav Kadic · Trading-Anfänger, Programmierer, Vukovar → Bayern
Beta heißt: Wir bauen das Programm mit euch fertig. Was klemmt, schickst du aus dem Mitgliederbereich oder direkt aus dem Programm – mit Bildschirmfotos, der Fehlerbericht geht automatisch mit.
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Kurze Videos direkt hier – kein Kanal, dem man folgen muss. Die vollständige Schulung steht im Mitgliederbereich.
Was ein Paket freischaltet, kommt aus der Lizenz – nicht aus einer Einstellungsdatei. Ein Paket gibt eine Zahl von Plätzen; ob darauf MetaTrader oder eine Börse steht, entscheidest du. In der Beta läuft jeder mit der Ausgabe Voll.
Preise werden mit dem Ende der Beta bekanntgegeben. Beta-Zugänge sind befristet und kostenlos.